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Wärmemanagement bei der FLUXengine

Wärmemanagement ist ein kritischer Faktor beim Bau von LED Pflanzenlampen. Je kühler die LEDs bleiben, desto effizienter laufen sie. Zudem verkürzt eine zu hohe Temperatur die Lebensdauer der Chips

Die FLUXengine hat den Vorteil, dass sie auf Standard-Nutprofile montiert werden kann. Diese genügen in den meisten Fällen als Kühlkörper. Wir haben mit 40 x 40 mm Aluminiumprofilen und der maximal zulässigen Leistung (60 W) bei Raumtemperatur stets akzeptable Temperaturen erreicht. Bei höheren Leistungen wurden jedoch 50° C deutlich überschritten, was man beachten sollte, wenn man den Kühlkörper anfasst. Es herrscht Verbrennungsgefahr!

Studie zum Wärmemanagement herunterladen

Zusammenhang Lebenserwartung und Hitze

Für die LEDs stellen dagegen Temperaturen bis 75° C kein Problem dar. Die Lebensdauer der LEDs ist dabei noch bei über 50.000 Stunden spezifiziert. Das sind bei normaler Nutzung immerhin knapp 8 Jahre!

Wärmemanagement in der Praxis

Um Dir einen Überblick zu verschaffen, welche Lösung für das Wärmemanagement sich für Deine Anwengung eignet, haben wir eine Studie mit verschiedenen Aluprofilen als Kühlkörper durchgeführt. Du kannst die FLUXengine auch ohne Kühlkörper einsetzen – dann musst Du aber beachten, dass die Leistung nicht zuviel Abwärme erzeugt. 20 Watt (das bedeutet 1 A Treiberstrom) sind in den meisten Umgebungen noch problemlos möglich.

Am besten siehst Du Dir an, welche Kühlkörper in unserem Praxistest welche Temperaturen erreicht haben. Das kann Dir helfen einzuschätzen, welche Kühlung für Dein Setup geeignet ist. Wir haben ohne jegliche Zwischenmedien, wie Wärmekleber oder Wärmeleitpaste getestet. Unsere Aluminiumprofile waren mit 28 cm nur vier cm länger als die FLUXengine selbst. Du kannst also tendenziell bessere Ergebnisse erzielen, wenn Du Wärmeleitpaste verwendest und längere Profile auswählst.

 

 

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